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Kosmetisch-plastische Gesichtschirurgie

 

Das Gesicht ist unsere persönlichste "Visitenkarte" und bestimmt den ersten Eindruck, die Wirkung auf unser Gegenüber. Die Form und das Aussehen des Gesichts sind durch die Knochen des Schädels und die darüber liegenden Gewebs- und Hautstrukturen festgelegt.

Sollten Sie sich für eine ästhetische Korrektur entscheiden, vertrauen Sie sich nur einem Spezialisten an, der Kenntnis hat von den komplexen anatomischen Strukturen. Ziel muss immer sein, Ihre Persönlichkeit und individuelle Mimik zu bewahren.

Die Haut stellt das größte Organ unseres Körpers dar und hat vielfältige Funktionen zu erfüllen. Als äußerer Schutzmantel ist sie allen Umwelteinflüssen ausgesetzt und zeigt im Verlauf der Zeit entsprechende Veränderungen. Diese Alterungsprozesse sind auf degenerative Veränderungen des Kollagens, der elastischen Fasern und des übrigen Zwischenzellmaterials in der Haut zurückzuführen. Mit den Methoden der kosmetischen Chirurgie versucht man diese Altersveränderungen teilweise rückgängig zu machen, zu kompensieren oder Regenerationsprozesse zu aktivieren.

Die  Lasertherapie kann dabei die konventionellen (operativen) Eingriffe bei Haut- oder Gefäßveränderungen wertvoll ergänzen oder ersetzen. Auch eine  Faltenunterspritzung kann in bestimmten Fällen die gewünschten Verbesserungen erzielen. Nicht immer ist ein operativer Eingriff angezeigt.
 

Lidstraffung

Der Verlust der Elastizität der Haut an den Augenlidern ist eine normale Alterserscheinung, die durch regelmäßigen Solariumbesuch oder Sonnenexposition noch verstärkt wird. Sog. Schlupflider oder Tränensäcke sind die Folge.

Bei der Beurteilung der Korrekturmöglichkeiten sind folgende Kriterien für das operative Vorgehen entscheidend:
 
 

Es besteht ein Hautüberschuss im Oberlidbereich.
Der etwas traurig wirkende Gesichtsausdruck wird durch ein Tiefstehen der Augenbrauen verursacht.

 

Wenn die Augenbrauen abgesunken sind, ist durch ein Stirnlift eine Verbesserung zu erzielen, ohne dass eine Operation an den Augenlider erfolgen muss. Beim Stirnlift wird je nach Erfordernis über Schnitte im Bereich der Stirnhaargrenze die Haut oberhalb der Augenbrauen über Fäden nach oben verlagert und dort fixiert.

Zur Korrektur der Oberlider ist eine Entfernung eines schmalen Hautstreifens, der dem Überschuss entspricht, notwendig. In manchen Fällen wird zusätzlich ein kleiner Fettanteil unterhalb des Augenmuskels weggenommen.

Bei den Unterlidern ist selten eine Hautentfernung notwendig. Die Tränensäcke werden dadurch verursacht, dass sich Fettgewebe aus der Augenhöhle vorwölbt. Meist ist es möglich, über einen Schnitt am Inneren des Augenlids den Fettüberschuss zu entfernen und somit sichtbare Narben zu vermeiden.

Die Eingriffe an den Lidern erfolgen ambulant in örtlicher Betäubung eventuell unter Verwendung des  CO2-Laser, wenn dadurch Schwellungen und Blutungen reduziert bzw. vermieden werden. Ein Stirnlift wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt.

Nach dem Eingriff sollte das Operationsgebiet gekühlt werden. Durch das weiche Gewebe um die Augenhöhle können Blutergüsse auftreten, die innerhalb einer Woche wieder verschwinden.
 

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Face Lift

Vor einem Face Lift muss eine ausführliche Analyse des Gesichtes erfolgen, um die anatomischen Strukturen genau zu erfassen.

Bei einem Hautüberschuss im Hals- oder besonders im Wangenbereich, kann nur ein Face Lift die gewünschten Verbesserungen erzielen. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose.

Um ein langfristig positives Ergebnis zu erreichen, wird die Gewebeschicht unterhalb der Haut zusammen mit der mimischen Muskulatur gestrafft. Dazu wird der Schnitt vor dem Ohr in den Halsbereich auslaufend gesetzt. Die Hautstraffung erfolgt so passiv über die Korrektur des darunter liegenden Gewebes.

Das Face Lift erzielt bei hängenden Wangenpartien und schlaffen Anteilen des Halses die besten Ergebnisse.
Auf die Nasen-Mundfalte oder auf feine Fältchen im Gesicht hat es nur geringen Effekt. Eine zu starke Straffung würde zu einem unnatürlichen und maskenhaften Ergebnis führen.

Durch Modifikationen und je nach anatomischen Gegebenheiten sind Mini-Lifts oder weniger ausgedehnte Operationen möglich. Andere Verfahren wie die  CO2-Lasertherapie oder die 
 Faltenunterspritzung können die operativen Maßnahmen ergänzen.
 

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Nasenkorrektur

Die Nase ist der Blickfang des Gesichts. Sie muss sich harmonisch in die Gesichtsform eingliedern. Ihre persönlichen Erwartungen und die chirurgischen Möglichkeiten sind in einer ausführlichen Vorbesprechung miteinander zu vereinbaren. Oft setzen die anatomischen Gegebenheiten Grenzen, um das Ideale zu erreichen.

Die Eingriffe zur Nasenkorrektur erfolgen in der Regel ambulant in Vollnarkose.
Eine Tamponade der Nase ist nur in seltenen Fällen angezeigt. Damit ist nach dem Eingriff die Nasenatmung auf Grund der Schwellung zwar eingeschränkt, aber möglich.

Zu Hause sollten Sie sich jedoch einige Tage Ruhe gönnen.
Über dem Nasenrücken ist ein Verband, der von Ihnen nicht entfernt werden sollte.
Der Rückgang der Restschwellung kann im Bereich der Nase sehr lange dauern. Nach Ablauf von etwa drei Monaten wird das Ergebnis sichtbar, d.h. die endgültige Form der Nase erreicht sein.

 

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Ohrmuschelkorrektur

Die Korrektur von abstehenden Ohren (Ohranlegeplastik) erfolgt in der Regel im Rahmen einer ambulanten Operation. Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden, meist ist die Vollnarkose für den Patienten, besonders bei Kindern, angenehmer.

Nach der Operation tragen Sie für eine Woche einen Verband. Mit dem Verband wird das Ohr in Form gehalten und der Ohrknorpel stabilisiert.

Wenn der Verband und die Fäden nach einer Woche entfernt werden, ist das Ohr noch geschwollen.
Sie können zu dem Zeitpunkt Ihre berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen.

 

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Kinnkorrektur

Die Form des Kinns prägt neben der Nase entscheidend das Profil des Gesichts.

Kinnkorrekturen erfolgen über einen Schnitt im Mundvorhof in Vollnarkose. Durch Verlagerung der Kinnspitze kann unter Erhalt der Form des Kinns eine Profilverbesserung erreicht werden.

Bei Kinnvorverlagerungen erreicht man zusätzlich einen günstigen Effekt auf die Hals-Kinnkontur (Doppelkinn). Über einen kleinen Schnitt unterhalb des Kinns, der nach Abheilung kaum sichtbar ist, kann überschüssiges Fett abgesaugt werden. In manchen Fällen wird es notwendig sein, auch die darunter liegende Muskulatur zu straffen.


Alle oben beschriebenen und von uns durchgeführten kosmetischen Korrekturen sind operative Eingriffe, die ausführlich besprochen werden müssen. Vor dem Eingriff wünschen wir uns mindestens zwei Besprechungen mit Ihnen.
Im ersten Termin informieren wir Sie über die operativen Möglichkeiten, den Aufwand, die eventuellen Risiken und zu erwartenden Kosten.
Nach einer Bedenkzeit besprechen wir dann gerne Ihre individuellen Fragen und Probleme, die Sie sich am besten zu Hause aufschreiben, um nichts zu vergessen.

Nach der Operation werden wir Sie engmaschig kontrollieren.


Lesen Sie dazu auch unsere  Tipps zur Vorbereitung einer Behandlung bzw. die  Tipps für das Verhalten nach einem kosmetisch-plastischen Eingriff.

 

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